Frauen + Macht

Hrsg. Agnes Korn und Britta Zangen

 

    Frauen seien nicht dazu geignet, Macht auszuüben?

Gedanken über Macht und Gesellschaft aus Frauensicht.

Das Verhältnis von Frauen zu Macht gilt als problematisch, weil Macht als etwas grundsätzlich Unweibliches angesehen wird. Deshalb wird Frauen nahegelegt, die Ausübung von Macht zu vermeiden, und deshalb sehen viele Frauen das genauso.Die Autorinnen der hier versammelten Aufsätze sind sich bei aller Verschiedenartigkeit darineinig, den Begriff Macht positiv zu besetzen, und ermutigen dazu, sich gezielt Macht anzueignen. Sie befassen sich mit der Erziehung von Mädchen, der Störung von Mutter-Tochter-Beziehungen, psychologischen und faktischen Barrieren, fehlenden Vorbildern, Netzwerken und Frauensolidarität und geben konkrete Handlungsstrategien auf dem Weg zur Macht.  



  • ISBN 9783936405127
  • 128 Seiten

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Britta Zangen (geb. 1947 in Düsseldorf) arbeitete zunächst als Modezeichnerin, kam zum Studium über die "Zulassung zum Hochschulstudium ohne Reifezeugnis", erwarb das Erste und Zweite Staatsexaen in Englisch und Französisch und leitete anschließend die Internationale Bibliothek und das Lern- und Traingszentrum der Volkshochschule Düsseldorf. Mit Anfang 40 kehrte sie an die Universität Düsseldort zurück, um in Anglistik zu promovieren, und arbeitete dort mehrere Jahre als Lehrbeauftragte für englische Literatur.

Sie ist Herausgeberin von Feministische Utopien, Frauen und Macht und dem Buch 50+ und endlich allein

 
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